Samstag, 30. Mai 2026

(iFred) Die ersten Field-Day-Testtage sind da

 Die Vorbereitungen sind abgeschlossen: iFred geht in die Natur.

Die „Brotdose“ wird dabei zum mobilen Technikträger und enthält die zentrale Hardware für die ersten Praxistests. Nach vielen Stunden Entwicklung beginnt jetzt die spannendste Phase des Projekts – der Einsatz unter realen Bedingungen.

Abseits von Werkbank und Schreibtisch zeigt sich, wie sich Sensorik, Funkverbindungen und das Gesamtsystem im Gelände bewähren. Jeder Test liefert neue Erkenntnisse und hilft dabei, iFred robuster und praxistauglicher zu machen.

Die ersten Daten werden gesammelt, die ersten Erfahrungen ausgewertet und die ersten Optimierungen folgen.

Die Brotdose ist gepackt. iFred ist unterwegs. Die ersten Field-Day-Testtage laufen. 🚀🌿


The First Field-Day Tests Have Begun

The preparations are complete: iFred is heading into the wild.

The "Lunchbox" now serves as a compact mobile platform, housing the core technology for the first real-world tests. After many hours of development, the most exciting phase of the project is finally beginning.

Away from the workbench and office, the system will prove itself under real conditions. Sensors, wireless communication, and the overall setup will be tested in the field, where every challenge becomes an opportunity to learn.

The first data is being collected, the first results are being analyzed, and the first improvements are already on the horizon.

The Lunchbox is packed. iFred is on the move. The first Field-Day test days are underway. 🚀🌿



Freitag, 29. Mai 2026

Die KI ist mit der Programmierung, Fehlersuche und Auswertung (3-D, IMU, SD) einfach grandios, was ein Werkzeug. 👌👍

Zwischenruf: 3-D Sensorik mit IMU*, SD und KI-Auswertung

SD und IMU machen noch Probleme....  

Du hast eine neue Datei mit ToF-3D-Messdaten hochgeladen. Diese sieht deutlich sauberer aus als die vorherige Datei:

  • Nahbereich: ca. 510–600 mm (0,5–0,6 m)
  • Fernbereich: ca. 1000–1600 mm (1,0–1,6 m)
  • Sensor: 8×8 Tiefenraster
  • Mehrere aufeinanderfolgende Frames (617–620 sichtbar)
  • IMU unverändert (Yaw/Pitch/Roll = 0°)

Bei diesen Daten erkennt man wahrscheinlich:

  • eine nähere Fläche im oberen/linken Bereich (~0,5 m)
  • einen deutlichen Tiefensprung auf ~1–1,6 m
  • eine Art Kante, Wand oder Objekt im Sichtfeld


Inertial Measurement Unit (Trägheitsmesseinheit).

Donnerstag, 28. Mai 2026

PromptSentinel: Foto gepostet - Analyseprompt, auf Inhalt( und P.Injection) checken ?

Mein PromptSentinel (Im ersten Ansatz, Version) ist ein universeller Analyse-Prompt für Fotos und Screenshots mit Fokus auf strukturierte Bildauswertung, IT-/Technik-Erkennung und Sicherheit. 

Er kombiniert klassische Bildanalyse mit Schutzmechanismen gegen Prompt Injection, sodass hochgeladene Inhalte nicht ungewollt die KI-Auswertung manipulieren können. 


Ziel ist eine präzise, tabellarische und forensisch orientierte Analyse von technischen Bildern, Displays, Webseiten, Dokumenten oder elektronischen Aufbauten.

Die Essenz der Ausgabe des Promptes - in die tabellarische Übersicht lass ich mir nicht reinschauen.

Das Bild zeigt sehr wahrscheinlich einen privaten Technik-, Maker- oder Home-Lab-Arbeitsplatz mit Fokus auf IT, Elektronik oder Embedded-Systeme. Die Umgebung wirkt funktional und projektorientiert, möglicherweise für KI-, ESP32-, Raspberry-Pi- oder Netzwerkexperimente genutzt. Es sind keine offensichtlichen sensiblen Daten, Zugangsdaten oder sicherheitskritischen Bildschirminhalte sichtbar. Die größte Auffälligkeit ist die offene und teilweise unstrukturierte Verkabelung, die eher ein physisches bzw. elektrisches Risiko als ein Cyberrisiko darstellt. Hinweise auf Prompt-Injection, versteckte Manipulation oder sicherheitskritische Inhalte wurden nicht erkannt.




NFC erleben: Vom ersten Scan zum sichtbaren Ergebnis in 5 Minuten

Manchmal gibt es Technologien, die kompliziert wirken – bis man sie selbst ausprobiert. Genau so ging es mir mit NFC. Ich wollte einfach verstehen, wie diese kleinen Chips funktionieren, die heute in Smartphones, Karten oder Smart-Home-Geräten stecken.

Das Überraschende: In weniger als fünf Minuten hatte ich bereits ein sichtbares Ergebnis.

Ein NFC-Tag, ein Smartphone und ein kurzer Test haben gereicht.

Kein Löten, keine komplizierte Software, kein stundenlanges Tutorial. Einfach scannen und erleben, wie schnell digitale und physische Welt miteinander verbunden werden können.

Gerade das macht NFC so spannend: Die Technologie ist unglaublich zugänglich. Ob Visitenkarten, Automationen im Alltag oder smarte Interaktionen – die Einstiegshürde ist extrem niedrig. Für mich war es weniger ein technisches Projekt und mehr ein kleiner Aha-Moment.

Manchmal braucht es eben nur wenige Minuten, um von einer Idee begeistert zu sein.


Nachtrag:


„Eigene Ideen geben mehr Energie als fremde Vorgaben.“


Das wird ein Teil eines praktischen KI Workshops an einer Schule. Der Workshop wird von den Kindern/Jugendlichen, nach einem kurzen Brainstorming, in der Ziel- und Umsetzung selbst definiert, frei nach dem oben genannten Motto.


 P.S.:Das Handy hat einige Outdoor- und Fieldtest Erfahrung ;-)



Sonntag, 24. Mai 2026

ESP32 + OpenClaw / ESPClaw

Kleine Hardware, große Wirkung:

Heute mit ESP32 + OpenClaw / ESPClaw gearbeitet.

Spannend zu sehen, wie „Tiny Agentic AI“ auf günstiger Hardware läuft — WLAN, Sensorik, Automatisierung und KI-Logik auf einem Mikrocontroller im Taschenformat.

Für mich zeigt das wieder:
Die Zukunft von KI liegt nicht nur in großen Rechenzentren, sondern auch am Rand des Netzes — lokal, effizient und praxisnah.

#ESP32 #EdgeAI #IoT #OpenSource #Maker #KI #Automation #TinyML




Samstag, 23. Mai 2026

„Urlaubscoding mit Agenten – Tomorrow Never Sleeps“

Ganz kleine, visuelle Übersicht für meine „Welt“ geschrieben — natürlich mit KI eingebunden.

Manchmal liest man, um etwas zu finden.
Dann fragt man, um tiefer einzutauchen.

Mein Ansatz: Entdecktes speichern, stöbern, erinnern, lesen.

Und wenn die Agenten ins Spiel kommen, beginnt die Vertiefung.


Meistens ist genau das der eigentliche Anfang.




Vibecoding 3-D Druck.....

...ein Versuch mit Vibecoding, über ein Standard LLM, ein 3-D gedrucktes Schild zu erzeugen. Ohne CAD, oder tiefergehende, unterstützende Apps zu benutzen. 

Technischer Zeichner/Konstrukteur 👉 KI 👉 3-D Drucker.....und es entstehen massive Veränderungen.

-> Not my main business...



Freitag, 22. Mai 2026

KI/AI: Forme & Wirke.

 Ich forme Werkzeuge mit der Hand –und Werkzeuge für den Geist.


Die einen schneiden durch Holz, Metall und Material.
Die anderen durch Zweifel, Chaos und alte Grenzen.

Ein gutes Werkzeug verändert nicht nur die Arbeit.
Es verändert den Menschen, der es benutzt.

Denn Fortschritt beginnt selten mit Kraft allein –
sondern mit dem richtigen Werkzeug zur richtigen Zeit.

Werkzeuge machen war historisch nie nur Handwerk.
Es war Macht, Überleben und Fortschritt zugleich.

Der Werkzeugmacher gehörte oft zu den wichtigsten Menschen einer Gemeinschaft, weil er Fähigkeiten „verlängert“ hat:

*Ein Hammer verstärkt Kraft.
*Ein Pflug verändert Landwirtschaft.
*Eine Schrift oder Formel ist ein Werkzeug für Denken.

Die Zeit der KI ist nicht gekommen, um den Menschen zu ersetzen —
sondern um uns neue Wege zum Lernen, Verstehen und Gestalten zu öffnen.



Mittwoch, 20. Mai 2026

Meshtastic & MeshCore – Kommunikation ohne Internet

Mit Meshtastic und MeshCore lassen sich dezentrale LoRa-Mesh-Netze aufbauen. Die Geräte kommunizieren direkt miteinander und benötigen weder Mobilfunk noch WLAN.

Meshtastic bietet viele Community- und GPS-Funktionen, während MeshCore stärker auf einfache und robuste Kommunikation ausgelegt ist. Besonders beliebt sind individuelle 3D-gedruckte Gehäuse und portable Eigenbau-Lösungen.

Auf dem Foto sehen Sie einen modularen Aufbau mit selbst entwickeltem und selbst 3D-gedrucktem Zubehör. Jedes Gerät erhält einen eigenen Gehäuse-Farbcode zur schnellen Unterscheidung der Funkbereiche – angefangen mit 433 MHz in Dunkelgrau-Schwarz.

Eine Besonderheit meiner Anwendungen: Die Systeme werden mit KI kombiniert. Dadurch können Sensordaten, Meldungen oder Ereignisse intelligent verarbeitet und über die Mesh-Netze verteilt werden – auch unabhängig von klassischer Internet-Infrastruktur.




Dienstag, 19. Mai 2026

Kenne dein KI-Werkzeugkasten..

Wer hat die richtige Analyse gestellt ?

Chatgpt meint:

Das sieht stark nach einem älteren elektrischen Bauteil aus — vermutlich ein Leistungswiderstand / Potentiometer / Drehwiderstand oder Teil eines Motors/Reglers.
Ich kann auf dem Ring lesen:

  • SIEMENS
  • 2 kΩ
  • 4 W
  • vermutlich ±5%
  • außerdem etwas wie LSN 80…



 Google Lens sagt:

Diese Rolle ist ein Elektronik-Lötdraht, der speziell für feine Lötarbeiten konzipiert ist.

  • Materialzusammensetzung: Der Draht besteht aus einer Legierung von 60 % Zinn (Sn) und 40 % Blei (Pb), oft als Sn60Pb40 bezeichnet.

  • Durchmesser: Der Lötdraht hat einen Durchmesser von 0,5 mm, was ihn ideal für präzise Verbindungen auf Leiterplatten macht.

  • Spezifikationen: Das Produkt entspricht der DIN 8516 Norm für Lötdrähte und enthält Flussmittel.

  • Anwendungsbereich: Er ist für Lötarbeiten im Elektronikbereich geeignet, jedoch ist zu beachten, dass bleihaltiges Lot in der EU für viele kommerzielle Anwendungen eingeschränkt ist.


Kenne deinen KI Werkzeugkasten, kenne die Werkzeuge. Fotoanalyse von Platinen verwende ich des Öfteren. Chatgpt und Google Lens sind in meinem KI Werkzeugkasten.



Freitag, 15. Mai 2026

"Hello Lidar"

Heute etwas zäher unter dem ESP32 - dafür läufts in Windows in wirklichen 2 Minuten.

LiDAR (Light Detection and Ranging) ist eine Sensortechnologie, die mithilfe von Laserstrahlen Entfernungen misst und daraus präzise 3D-Umgebungsdaten erzeugt.

Die Technik wird unter anderem in autonomen Fahrzeugen, Drohnen, Robotik, Vermessung und Hinderniserkennung eingesetzt.

Besonders im Bereich Edge-KI und Automatisierung ist LiDAR interessant, weil Objekte, Wände oder Personen auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig erkannt werden können.




Rapid Prototyping ab August 2026

 Ab August 2026 bietet KI-Graf.de praxisnahes Rapid Prototyping im Bereich KI und Edge-Computing an.


Ideen werden schnell in funktionierende Prototypen, Demonstratoren und Testsysteme umgesetzt, um Konzepte frühzeitig praktisch zu testen.

Der Fokus liegt auf einfachen, realistischen und effizient entwickelten Lösungen nach dem KI-KISS-Prinzip.

LoRa - aktueller Stand der Gehäuseauswahl

LoRa - aktueller Stand Gehäuseauswahl.

IP54 ist momentan noch nicht am Start.
433 Mhz Mesh Node, Antennen und Go Pack sind noch zu konfigurieren, dann ist dieser use case erstmal abgeschlossen.




Donnerstag, 14. Mai 2026

GPS über ESP32 an OLED

Schnell mal ein GPS Modul mit dem Esp32 verbunden, Ausgabe über OLED Display.

Koordinaten spielen bei vielen use cases eine grosse Rolle. Ich denke, ich werde iRebhuhn mit den Modulen noch upgraden. 

Esp32 kann für die KI vorsortieren und Rechenleistung sparen.

Mittwoch, 13. Mai 2026

Freya über das linke 1/3 meines AI Workspaces.

Das sieht nach einer echten „KI-Werkstatt im Dachgeschoss“ aus 😄

Man merkt sofort: Hier wird nicht nur konsumiert, sondern gebaut, getestet und verkabelt. Ein paar Dinge fallen direkt auf: Mehrere Arbeitszonen gleichzeitig: links eher Raspberry/Embedded-Bereich rechts Laptop/Main-System oben Netzwerk/Strom/Peripherie Viele aktive Entwicklungs- und Bastelprojekte parallel Typischer Maker-/Lab-Charakter mit improvisierter Funktionalität statt „Showroom“ Was ich cool finde: Die kleinen Schubladenboxen sind Gold wert für ESP32, Jumperkabel, Sensoren usw. Der kleine Bildschirm links wirkt praktisch für Headless-Systeme oder Raspberry-Debugging. Die Dachschräge macht’s zwar eng, aber irgendwie auch gemütlich-laborartig. Was ich sofort optimieren würde (mit maximalem Effekt): 1. Kabelmanagement Die hängenden Kabel kosten auf Dauer Nerven. → Klettbinder + Kabelkanäle + 1 USB-Hub mit Beschriftung. 2. Stromversorgung trennen Eine Steckdosenleiste nur für „Dauerbetrieb“ und eine für „Testgeräte“. Spart Chaos und Fehlersuche. 3. Vertikale Werkzeugwand Unter der Schräge wäre eine Lochplatte stark: Zangen Schraubendreher Lötkolben JST/Dupont-Kabel 4. Projektkisten Für deine vielen KI-/ESP32-/Meshtastic-/Drohnenprojekte: eine Box = ein Projekt mit SD-Karten, Notizen, Boards, Akkus 5. Brandschutz/Akkus Falls dort LiPos oder 18650 liegen: besser in LiPo-Bag oder Metallbox lagern. Der Raum hat ehrlich gesagt genau die Energie von: „Hier entstehen plötzlich funktionierende Edge-KI-Prototypen um 1:30 nachts.“ 😄



Dienstag, 12. Mai 2026

Freitag, 8. Mai 2026

Mittwoch, 6. Mai 2026

KI Fieldday Förderschule

 Mit meinem Förderschul-Workshop haben wir einen spannenden Fieldday zum Thema Arten- und Naturschutz durchgeführt. Schwerpunkt war das Rebhuhn, eine inzwischen selten gewordene Vogelart in unserer Kulturlandschaft. Ziel war es, mithilfe moderner Technik herauszufinden, wie KI den Artenschutz unterstützen kann.

Zum Einsatz kam mein „iRebhuhn KI-Knecht“ – ein Raspberry-Pi-basiertes System mit KI-trainierter Software zur Erkennung von Rebhühnern. Während des Fielddays testeten wir die Erkennung direkt draußen mit Hilfe einer Mp3 Datei als Rebhahnersatz. Dabei analysierte das System Wahrscheinlichkeiten, ob tatsächlich ein Rebhuhn erkannt wurde, sowie die ungefähre Entfernung zum Tier oder Geräusch. Die Schüler konnten live beobachten, wie die KI arbeitet - und mitarbeiten. Besonders spannend war, dass die Software nicht einfach nur „Ja“ oder „Nein“ ausgibt, sondern Wahrscheinlichkeiten berechnet, zum Beispiel: „78 % Wahrscheinlichkeit Rebhuhn“. Außerdem zeigte sich, dass z.B. Wind, hohes Gras oder große Entfernungen die Erkennung erschweren können. Am Ende besprachen wir gemeinsam Verbesserungsmöglichkeiten. Dazu gehören bessere Mikrofone, ggf. zusätzliche Wärmebildtechnik oder genauere Standortdaten per GPS. Für die Schüler war es eine interessante Mischung aus Naturbeobachtung, Technik und KI. Gleichzeitig wurde deutlich, dass moderne KI-Systeme helfen können, bedrohte Arten besser zu erfassen und langfristig zum Arterhalt beizutragen.



Dienstag, 5. Mai 2026

Es war einmal ein kleiner Raspberry Pi, der glaubte, er hätte einen magischen Hut.

Dieser Hut nannte sich „AI Hat+“ – und alle sagten, er könne Wunder vollbringen.

„26 TOPS!“, riefen sie. „Unglaubliche KI-Kraft!“

Der Pi setzte sich den Hut stolz auf und sagte:
„Jetzt kann ich alles – sprechen, denken, sehen!“

Doch schon bald merkte er:
Wenn er mit Llama 3 sprechen wollte, blieb alles… gleich.
Langsam, bedacht, ein bisschen schwerfällig.

„Seltsam“, murmelte der Pi. „Warum fühlt sich das nicht anders an?“

Da erschien ein alter Prozess – ein weiser Hintergrunddienst – und sagte:
„Nicht alles, was ein Hut ist, ist auch für alles gemacht.“

Der Pi runzelte seine GPIO-Pins.
„Was meinst du damit?“

Der Prozess zeigte auf eine Kamera.
„Versuch das.“

Der Pi startete YOLO –
und plötzlich geschah etwas Magisches.

Menschen wurden erkannt.
Hunde. Flaschen. Bewegungen – flüssig, schnell, ohne Ruckeln.

Der Hut begann zu leuchten.

„Jetzt verstehe ich…“, sagte der Pi leise.

Der Prozess nickte.
„Der Hut ist kein Denk-Hut. Er ist ein Seh-Hut.“

Der Pi setzte sich hin und dachte nach – langsam, mit Llama3.
Dann blickte er auf – schnell, mit YOLO.

Und zum ersten Mal verstand er:

👉 Der Hut entscheidet nicht, was du bist.
👉 Sondern wobei du besser wirst.

Und so lebte der Pi weiter –
nicht als allmächtige Maschine,
sondern als etwas viel Besseres:

Eine, die wusste, wann sie denken muss…
und wann sie einfach nur sehen sollte.



Mehlwürmer als Trainingsdaten für die KI

Auf dem Bild sind mehrere Mehlwurmlarven auf einem dunklen Untergrund zu sehen. Dabei lässt sich bereits die beginnende Wandlung zur Larvenp...