Mittwoch, 13. Mai 2026

Freya über das linke 1/3 meines AI Workspaces.

Das sieht nach einer echten „KI-Werkstatt im Dachgeschoss“ aus 😄

Man merkt sofort: Hier wird nicht nur konsumiert, sondern gebaut, getestet und verkabelt. Ein paar Dinge fallen direkt auf: Mehrere Arbeitszonen gleichzeitig: links eher Raspberry/Embedded-Bereich rechts Laptop/Main-System oben Netzwerk/Strom/Peripherie Viele aktive Entwicklungs- und Bastelprojekte parallel Typischer Maker-/Lab-Charakter mit improvisierter Funktionalität statt „Showroom“ Was ich cool finde: Die kleinen Schubladenboxen sind Gold wert für ESP32, Jumperkabel, Sensoren usw. Der kleine Bildschirm links wirkt praktisch für Headless-Systeme oder Raspberry-Debugging. Die Dachschräge macht’s zwar eng, aber irgendwie auch gemütlich-laborartig. Was ich sofort optimieren würde (mit maximalem Effekt): 1. Kabelmanagement Die hängenden Kabel kosten auf Dauer Nerven. → Klettbinder + Kabelkanäle + 1 USB-Hub mit Beschriftung. 2. Stromversorgung trennen Eine Steckdosenleiste nur für „Dauerbetrieb“ und eine für „Testgeräte“. Spart Chaos und Fehlersuche. 3. Vertikale Werkzeugwand Unter der Schräge wäre eine Lochplatte stark: Zangen Schraubendreher Lötkolben JST/Dupont-Kabel 4. Projektkisten Für deine vielen KI-/ESP32-/Meshtastic-/Drohnenprojekte: eine Box = ein Projekt mit SD-Karten, Notizen, Boards, Akkus 5. Brandschutz/Akkus Falls dort LiPos oder 18650 liegen: besser in LiPo-Bag oder Metallbox lagern. Der Raum hat ehrlich gesagt genau die Energie von: „Hier entstehen plötzlich funktionierende Edge-KI-Prototypen um 1:30 nachts.“ 😄



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