Dienstleistungen für Schulen

 Dienstleistungen für Schulen

KI- und Elektronik-Unterricht – online, praxisnah, effektiv

Meine Erfahrung zeigt: KI, Elektronik und Mikrocontroller lassen sich erfolgreich online vermitteln. Mit interaktivem Live-Unterricht, verständlichen Erklärungen und praxisnahen Projekten erhalten Schulen einen einfachen Einstieg in moderne Technologien – flexibel, ortsunabhängig und ohne großen technischen Aufwand.


Praxis statt Theorie. Moderne Bildung für das digitale Klassenzimmer.


Durchgeführtes Projekt an einer Förderschule. KI erkennt Vogelstimmen.




Die KI-gestützte Mehlwurmzucht mit Elektronik, Sensorik und verantwortungsvollem Umgang mit Lebewesen befindet sich derzeit als neues Unterrichtskonzept in Vorbereitung. Dieser Use Case bietet ein enormes Lernpotenzial – sowohl im Unterricht als auch darüber hinaus. Er verbindet Biologie, Informatik, Elektronik, KI, Datenanalyse und Nachhaltigkeit in einem praxisnahen Projekt, das Schülerinnen und Schüler zum eigenständigen Forschen, Entwickeln und Problemlösen motiviert.





Mit meinem Förderschul-Workshop haben wir einen spannenden Fieldday zum Thema Arten- und Naturschutz durchgeführt. Schwerpunkt war das Rebhuhn, eine inzwischen selten gewordene Vogelart in unserer Kulturlandschaft. Ziel war es, mithilfe moderner Technik herauszufinden, wie KI den Artenschutz unterstützen kann.
Zum Einsatz kam mein „iRebhuhn KI-Knecht“ – ein Raspberry-Pi-basiertes System mit KI-trainierter Software zur Erkennung von Rebhühnern.

Während des Fielddays testeten wir die Erkennung direkt draußen mit Hilfe einer Mp3 Datei als Rebhahnersatz.

Dabei analysierte das System Wahrscheinlichkeiten, ob tatsächlich ein Rebhuhn erkannt wurde, sowie die ungefähre Entfernung zum Tier oder Geräusch.

Die Schüler konnten live beobachten, wie die KI arbeitet - und mitarbeiten.

Besonders spannend war, dass die Software nicht einfach nur „Ja“ oder „Nein“ ausgibt, sondern Wahrscheinlichkeiten berechnet, zum Beispiel: „78 % Wahrscheinlichkeit Rebhuhn“. Außerdem zeigte sich, dass z.B. Wind, hohes Gras oder große Entfernungen die Erkennung erschweren können.

Am Ende besprachen wir gemeinsam Verbesserungsmöglichkeiten. Dazu gehören bessere Mikrofone, ggf. zusätzliche Wärmebildtechnik oder genauere Standortdaten per GPS. Für die Schüler war es eine interessante Mischung aus Naturbeobachtung, Technik und KI.

Gleichzeitig wurde deutlich, dass moderne KI-Systeme helfen können, bedrohte Arten besser zu erfassen und langfristig zum Arterhalt beizutragen.


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