Donnerstag, 30. Juli 2026

3D-Druck: Der Werkzeugmacher der KI - Werkstatt.

 Ich bin positiv überrascht, wie schnell sich unser 3D-Drucker als unverzichtbares Werkzeug in der KI Werkstatteinrichtung bewährt hat! 🔧

Ob Klemmen, Lötequipment-Halter, Organizer, Sortier- und Experimentierbretter oder individuelle Werkzeugadaptionen – der Drucker wird zum „Tool für Werkzeugmacher“ und spart uns Zeit, Geld und Nerven.

💡 Warum?
Schnelle Lösungen für fehlende Teile oder Spezialanfertigungen.
Kostengünstig – kein Warten auf Lieferungen oder teure Sonderanfertigungen.
Flexibel – von Halterungen bis zu Prototypen: alles aus einer Hand.

Der 3D-Drucker ist kein Spielzeug, sondern ein Game-Changer für die Werkstatt – und ich bin gespannt, was als Nächstes entsteht! 🚀

#3DDruck #Werkstatt #Innovation #Handwerk #ProblemLösen #DIY



Link zu meiner Website: www.ki-graf.de


Montag, 27. Juli 2026

Lebenslanges Lernen – KI erstellt meinen Lernplan

 ChatGPT und ich arbeiten inzwischen seit längerer Zeit zusammen. In dieser Zeit hat ChatGPT meine beruflichen Interessen, Ziele und bisherigen Kenntnisse kennengelernt. Auf Grundlage dieser gemeinsamen Arbeit wurde ein individueller Lernplan entwickelt, der genau auf meine Anforderungen zugeschnitten ist. Dabei wurden Kurse verschiedener Online-Lernplattformen analysiert, verglichen und zu einem strukturierten Lernpfad zusammengeführt.

Diese strukturierte Herangehensweise hilft mir dabei, meine begrenzte Lernzeit sinnvoll zu nutzen und Schritt für Schritt neues Wissen aufzubauen. Sie zeigt, wie Künstliche Intelligenz nicht nur Informationen bereitstellen, sondern auch als persönlicher Lernbegleiter unterstützen kann.

Lebenslanges Lernen ist kein Sprint, sondern eine Reise. Mit einem klaren Plan, Neugier und der richtigen Unterstützung wird aus jedem kleinen Lernschritt ein weiterer Baustein für die Zukunft.

 Probiere es doch auch einmal aus und berichte von deinen Erfahrungen.


Achtung: An heißem Kaffee kann man sich verbrühen - Achtung: Dieses Foto wurde mit KI erstellt. ☝😂😂😂

 

Mit KI erstellt ;-) .-)

Donnerstag, 16. Juli 2026

Fit für die Zusammenarbeit mit KI !?

Ich ChatGPT eine einfache Frage gestellt:

„Was muss ich tun, um mich an KI anzupassen und besser mit ihr zusammenzuarbeiten?“

Die erste Antwort war wenig überraschend: ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung, Bewegung und regelmäßige Pausen. Alles richtig – aber nicht das, wonach ich gesucht hatte.

Also habe ich den Prompt verfeinert und der KI mehr Kontext zu meinen Projekten gegeben: Embedded Systems, Sensorik, Edge-KI, Prototyping, Industrie und Bildungsarbeit.

Daraufhin änderte sich die Antwort grundlegend. Statt allgemeiner Fitnesstipps schlug die KI konkrete Arbeits- und Denkweisen vor, die genau zu diesen Anwendungsfeldern passen. Das zeigt eindrucksvoll: Je besser der Kontext, desto wertvoller die Antworten.

KI ersetzt unser Denken nicht – sie verstärkt es. Wer strukturiert arbeitet, experimentiert und Zusammenhänge erkennt, wird mit KI deutlich produktiver.

1. Fokus statt Dauerablenkung

Arbeite regelmäßig 20–40 Minuten konzentriert an einer Aufgabe. Weniger Unterbrechungen bedeuten bessere Ergebnisse.

2. KI als zweites Gehirn

Nutze Notizen, Mindmaps und eine gute Dokumentation. So bleibt dein Kopf frei für Ideen, während die KI Informationen verarbeitet.

3. Experimentieren statt Perfektion

Nicht stundenlang planen – lieber schnell Prototypen bauen, testen und verbessern. Jede Iteration bringt neue Erkenntnisse.

4. In Systemen denken

Frage dich bei jedem Problem:

Welche Daten fehlen?

Was ist Ursache und Wirkung?

Welche Sensoren könnten das messen?

Diese Denkweise ist der Schlüssel für Industrie, Robotik, Embedded Systems und moderne KI-Anwendungen.

5. Mit den Händen lernen

Ob Löten, 3D-Druck, CAD oder Sensorik – praktisches Arbeiten schafft ein Verständnis, das keine Theorie ersetzen kann.

6. Klar kommunizieren

Je präziser Problem, Ziel und gewünschtes Ergebnis beschrieben werden, desto besser arbeitet die KI mit dir zusammen.

Mein Fazit

Die wichtigste Erkenntnis für mich war nicht einer der sechs Punkte, sondern eine andere:

Die Zukunft gehört nicht den Menschen, die KI einfach bedienen. Sie gehört denen, die Fokus, Neugier, praktisches Handeln und systematisches Denken miteinander verbinden.

KI ist kein Ersatz für den Menschen – sie ist ein Verstärker unserer Fähigkeiten. Wer lernt, wie ein Ingenieur, Forscher und Problemlöser zu denken, wird in den kommenden Jahren einen entscheidenden Vorsprung haben.


#KünstlicheIntelligenz #KI #EdgeAI #EmbeddedSystems #Sensorik #Robotik #Industrie40 #OpenSource #Engineering #Innovation #Digitalisierung #Prototyping #Bildung #Lernen #FutureOfWork

Mittwoch, 15. Juli 2026

Das Labor wächst: die KI-HandWerkstatt zieht in die Nachbarschaft


Mit dem Ausbau meines KI-Labors entsteht nun der nächste Baustein: die KI- HandWerkstatt.

Während im Labor die Software, KI-Modelle und Embedded-Systeme entwickelt und getestet werden, entsteht in der Werkstatt der praktische Teil. Hier werden Prototypen gebaut, Drohnen montiert, Sensoren integriert und individuelle Gehäuse entwickelt und gefertigt.

Open Source und europäische Lösungen

Ein wichtiger Grundsatz bleibt auch in der Werkstatt bestehen:

  • Open-Source-Software statt Blackbox-Lösungen

  • europäische Technologien, wo immer möglich

  • lokale KI (Edge AI) statt unnötiger Cloud-Abhängigkeiten

  • transparente und nachhaltige Entwicklung


Von der Idee zum Prototyp

In der Werkstatt entstehen unter anderem:

  • Drohnen und autonome Plattformen

  • Sensor- und Embedded-Systeme

  • 3D-gedruckte Gehäuse und Halterungen

  • Rapid-Prototyping für Industrie und Forschung

  • KI-Hardware zum Anfassen und Testen

Dabei gilt weiterhin das Motto:

Schnell entwickeln. Praktisch testen. Kontinuierlich verbessern.


Ein Bereich der neuen Werkstatt ist ausschließlich den Schulen gewidmet: die Schul-Prototyping-Ecke.

Hier entwickle und erprobe ich Schul - Konzepte rund um Künstliche Intelligenz, Embedded Systems, Elektronik und Robotik. Ziel ist es, praxisnahe Unterrichtseinheiten zu schaffen, die sich kombiniert remote/direkt im Klassenzimmer oder in einer AG einsetzen lassen. 

Besonderen Focus lege ich auf: Einsatztauglichkeit im späteren Leben.


KI-Handwerkstatt auf rund 30 qm


Samstag, 11. Juli 2026

KI trifft Mittelalter

 Samstag ist Netzwerktag. Ich freue mich auf einen neuen "use case". Spannend. Zwei Stunden Telefonat, Zusammenarbeit beschlossen.

-> KI Handwerker trifft Restaurator.
-> KI trifft Mittelalter

Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch klingt, ist in Wirklichkeit eine spannende Verbindung: jahrhundertealtes Handwerk trifft auf modernste Künstliche Intelligenz.

Weitere Infos folgen im Projektfortschritt...

 Keine alternative Textbeschreibung für dieses Bild vorhanden

 

Donnerstag, 9. Juli 2026

🔍 KI vs. Mehlwürmer: Wenn selbst die Bildverarbeitung scheitert

Heute ein spannendes Experiment: Ich habe US- und EU-KI-Modelle darauf angesetzt, Mehlwürmer auf einem Bild zu zählen. Das Ergebnis? ✅ EU-KI: Steigt gleich am Anfang aus. ✅ US-KI: Sortiert das Bild um, zählt doppelt, erkennt falsch – und überspringt sogar einige Würmer. 

💡 FRAGLICH: Eine Nachbar-KI vermutete sogar, es handele sich um eine Herdplatte. 😅

Was lernen wir daraus? 

1️⃣ Datenqualität ist alles – Selbst einfache Objekte wie Mehlwürmer werden zur Herausforderung, wenn sie in Massen auftreten. 

2️⃣ Agentische Workflows sind der Schlüssel: Ein linearer KI-Prozess reicht nicht. Wir brauchen Validierung, Clustering und Feedback-Schleifen. 

3️⃣ Lokale Lösungen (z. B. YOLO auf Edge-Geräten) sind oft robuster als Cloud-APIs.

Mein nächster Schritt: Ich baue einen agentischen Ablauf mit Vorverarbeitung, mehrstufiger KI und Post-Processing – und verbessere die Trainingsdaten.

Wer hat Erfahrung mit Objekterkennung in dichten Umgebungen? Ich freue mich auf Austausch!

#KI #Bildverarbeitung #EdgeAI #Mehlwürmer #Innovation #DeepLearning #Schulprojekt







Mittwoch, 1. Juli 2026

Meine Meinung: KI-gestützte Mehlwurmzucht & Schulen

 Die KI-gestützte Mehlwurmzucht mit Elektronik, Sensorik und verantwortungsvollem Umgang mit Lebewesen befindet sich derzeit als neues Unterrichtskonzept in Vorbereitung. Dieser Use Case bietet ein enormes Lernpotenzial – sowohl im Unterricht als auch darüber hinaus. 

Er verbindet Biologie, Informatik, Elektronik, KI, Datenanalyse und Nachhaltigkeit in einem praxisnahen Projekt, das Schülerinnen und Schüler zum eigenständigen Forschen, Entwickeln und Problemlösen motiviert.


 (Tenebrio molitor)


Mehlwürmer als Trainingsdaten für die KI

Auf dem Bild sind mehrere Mehlwurmlarven auf einem dunklen Untergrund zu sehen. Dabei lässt sich bereits die beginnende Wandlung zur Larvenp...