Mit dem Ausbau meines KI-Labors entsteht nun der nächste Baustein: die KI- HandWerkstatt.
Während im Labor die Software, KI-Modelle und Embedded-Systeme entwickelt und getestet werden, entsteht in der Werkstatt der praktische Teil. Hier werden Prototypen gebaut, Drohnen montiert, Sensoren integriert und individuelle Gehäuse entwickelt und gefertigt.
Open Source und europäische Lösungen
Ein wichtiger Grundsatz bleibt auch in der Werkstatt bestehen:
Open-Source-Software statt Blackbox-Lösungen
europäische Technologien, wo immer möglich
lokale KI (Edge AI) statt unnötiger Cloud-Abhängigkeiten
transparente und nachhaltige Entwicklung
Von der Idee zum Prototyp
In der Werkstatt entstehen unter anderem:
Drohnen und autonome Plattformen
Sensor- und Embedded-Systeme
3D-gedruckte Gehäuse und Halterungen
Rapid-Prototyping für Industrie und Forschung
KI-Hardware zum Anfassen und Testen
Dabei gilt weiterhin das Motto:
Schnell entwickeln. Praktisch testen. Kontinuierlich verbessern.
Ein Bereich der neuen Werkstatt ist ausschließlich den Schulen gewidmet: die Schul-Prototyping-Ecke.
Hier entwickle und erprobe ich Schul - Konzepte rund um Künstliche Intelligenz, Embedded Systems, Elektronik und Robotik. Ziel ist es, praxisnahe Unterrichtseinheiten zu schaffen, die sich kombiniert remote/direkt im Klassenzimmer oder in einer AG einsetzen lassen.
Besonderen Focus lege ich auf: Einsatztauglichkeit im späteren Leben.
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| KI-Handwerkstatt auf rund 30 qm |

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