Mittwoch, 15. Juli 2026

Das Labor wächst: die KI-HandWerkstatt zieht in die Nachbarschaft


Mit dem Ausbau meines KI-Labors entsteht nun der nächste Baustein: die KI- HandWerkstatt.

Während im Labor die Software, KI-Modelle und Embedded-Systeme entwickelt und getestet werden, entsteht in der Werkstatt der praktische Teil. Hier werden Prototypen gebaut, Drohnen montiert, Sensoren integriert und individuelle Gehäuse entwickelt und gefertigt.

Open Source und europäische Lösungen

Ein wichtiger Grundsatz bleibt auch in der Werkstatt bestehen:

  • Open-Source-Software statt Blackbox-Lösungen

  • europäische Technologien, wo immer möglich

  • lokale KI (Edge AI) statt unnötiger Cloud-Abhängigkeiten

  • transparente und nachhaltige Entwicklung


Von der Idee zum Prototyp

In der Werkstatt entstehen unter anderem:

  • Drohnen und autonome Plattformen

  • Sensor- und Embedded-Systeme

  • 3D-gedruckte Gehäuse und Halterungen

  • Rapid-Prototyping für Industrie und Forschung

  • KI-Hardware zum Anfassen und Testen

Dabei gilt weiterhin das Motto:

Schnell entwickeln. Praktisch testen. Kontinuierlich verbessern.


Ein Bereich der neuen Werkstatt ist ausschließlich den Schulen gewidmet: die Schul-Prototyping-Ecke.

Hier entwickle und erprobe ich Schul - Konzepte rund um Künstliche Intelligenz, Embedded Systems, Elektronik und Robotik. Ziel ist es, praxisnahe Unterrichtseinheiten zu schaffen, die sich kombiniert remote/direkt im Klassenzimmer oder in einer AG einsetzen lassen. 

Besonderen Focus lege ich auf: Einsatztauglichkeit im späteren Leben.


KI-Handwerkstatt auf rund 30 qm


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