Mittwoch, 17. Juni 2026

Küchentisch-Engineering Teil 1 - Technische Hüllfläche

Wie weit reicht die technische Hüllfläche meines Unternehmens wirklich?

Viele KI- und Digitalisierungsprojekte wirken auf den ersten Blick souverän. Schaut man genauer hin, führen Betriebssysteme, Cloud-Dienste, APIs, Modelle und Datenströme oft über Anbieter außerhalb Europas.

Dabei entstehen neue Abhängigkeiten und Kontrollpunkte außerhalb des eigenen Einflussbereichs.

Mein Ansatz ist nicht „Cloud oder lokal“.

Sondern: Lokale KI dort, wo Datenschutz, Verfügbarkeit und Kontrolle wichtig sind. Cloud-KI dort, wo Skalierung und Rechenleistung Vorteile bieten.

Deshalb versuche ich, die technische Hüllfläche möglichst vollständig zu durchdringen und für meine Arbeit und gleichzeitig für KMUs praktische, vorführbare Lösungen zu entwickeln.

Aktueller Startpunkt:

• Zorin OS (IRL)
• OpenSUSE (D)
• Proton Mail (CH)

Als Basis werden vorhandene Computersysteme aus dem Handel - auch refurbed - genutzt. Ja, und verteilte Systeme kommen dann ggf. auch noch auf den Tisch.


Mein persönliches Ziel ist es, meine Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass ich mit möglichst einfachen Mitteln, autark arbeiten kann – technisch, organisatorisch und in der Weiterentwicklung meiner Fähigkeiten.

 

Das Hausfrauen Zitat in Bezug auf die Ukraine hat mich auf diesen Gedanken gebracht.
Einfach, für jeden nachvollziehbar, entwickelbar und autark.



 

Ein weiterer Teile der Folge: Küchentisch-Engineering folgt demnächst...

#KI #EdgeAI #DigitaleSouveränität #KMU #OpenSource #Europa #Küchentisch-Engineering

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