Wie weit reicht die technische Hüllfläche meines Unternehmens wirklich?
Viele KI- und Digitalisierungsprojekte wirken auf den ersten Blick souverän. Schaut man genauer hin, führen Betriebssysteme, Cloud-Dienste, APIs, Modelle und Datenströme oft über Anbieter außerhalb Europas.
Dabei entstehen neue Abhängigkeiten und Kontrollpunkte außerhalb des eigenen Einflussbereichs.
Mein Ansatz ist nicht „Cloud oder lokal“.
Sondern: Lokale KI dort, wo Datenschutz, Verfügbarkeit und Kontrolle wichtig sind. Cloud-KI dort, wo Skalierung und Rechenleistung Vorteile bieten.
Deshalb versuche ich, die technische Hüllfläche möglichst vollständig zu durchdringen und für meine Arbeit und gleichzeitig für KMUs praktische, vorführbare Lösungen zu entwickeln.
Aktueller Startpunkt:
• Zorin OS (IRL)
• OpenSUSE (D)
• Proton Mail (CH)
Als Basis werden vorhandene Computersysteme aus dem Handel - auch refurbed - genutzt. Ja, und verteilte Systeme kommen dann ggf. auch noch auf den Tisch.
Mein persönliches Ziel ist es, meine Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass ich mit möglichst einfachen Mitteln, autark arbeiten kann – technisch, organisatorisch und in der Weiterentwicklung meiner Fähigkeiten.
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| Das Hausfrauen Zitat in Bezug auf die Ukraine hat mich auf diesen Gedanken gebracht. Einfach, für jeden nachvollziehbar, entwickelbar und autark. |
Ein weiterer Teile der Folge: Küchentisch-Engineering folgt demnächst...
#KI #EdgeAI #DigitaleSouveränität #KMU #OpenSource #Europa #Küchentisch-Engineering

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